Gender
- Theorie oder Ideologie?
Briefwechsel
Diese Briefwechsel erfüllen den Zweck, die geistige Pathologie der Adressaten offenzulegen. Dies soll geschehen, um einen Eindruck der interessengeleiteten und korrupten Geisteshaltung von Anhängern und Vertretern der Gender-Theorie zu vermitteln. Es geht also einerseits darum zu zeigen, in was für einem Geisteszustand sich Gender-Theoretiker befinden, welcher Art ihr Argumentationsniveau ist, andererseits darum, leibhaftig zu erleben, was man für Antworten bekommt bzw. wie es um die Redlichkeit dieser Menschen bestellt ist, wenn man gewisse Glaubenssätze und Allgemeinplätze der Gender-Ideologie infrage stellt.
Die Adressaten wurden also nicht angeschrieben in der Erwartung, daß wirklich ernsthafte und seriöse Antworten ergehen, wenngleich dazu natürlich Gelegenheit bestand, Vertreter der Gender-Theorie also durchaus die Möglichkeit haben, ihre Ansichten und Aussagen plausibel zu machen. Aufgrund der allgemeinen Erfahrung mit Menschen dieses Spektrums sind aber keinerlei seriöse Antworten zu erwarten.
Die hier veröffentlichten Briefwechsel sind also eher Lehrbeispiele, um anhand dieser die grundsätzliche wissenschaftliche Illegitimität der Gender-Theorie und die Korruptheit ihrer Anhänger studieren zu können.