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Gender

- Theorie oder Ideologie?

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Wie die gesamte Homepage im allgemeinen soll diese Rubrik im besonderen den Geistes- zustand von Gender-Theoretikern, Feministinnen und Gleichgesinnten illustrieren. Und zwar anhand ihrer eigenen Äußerungen.

Ich bewege mich ab und zu auf feministisch angehauchten Blogs und führe dort soziolo- gische Studien durch.

Diese Blogs dienen der ideologischen Selbstbefriedigung. Praktisch jeder Artikel besteht aus allgemeinen unverbindlichen Konstruktionen, die in keiner Weise belegt oder hinterfragt werden, sondern einen Selbstzweck darstellen. Es ist förmlich zu studieren, wie die Wirklichkeit nach immer gleichen Ritualen entlang ideologischer Bedürfnisse interpretiert wird.

Hierbei wird fröhlich drauf los fabuliert, und eine falsifizierende Haltung sucht man vergebens. Es werden also keinerlei Anstalten gemacht, die jeweiligen Konstruktionen zu hinterfragen und sie auf eine gewisse Seriosität zu prüfen. Empörung über angebliche Mißstände ist das Hauptargument. Hinzu kommen Selbstgerechtigkeit und eine infantile, beschränkte Haltung.

Der Sinn und Zweck dieser Blogs besteht darin, Ungerechtigkeit, Mißstände und Benach- teiligung festzustellen, koste es, was es wolle.

Wenn nun jemand kommt und diese Konstruktionen hinterfragt, ergehen häufig saloppe und ignorante Antworten. Zudem kann man einer totalen Abwehr und Idiotie begegnen, wenn Argumente fallen, die das ideologische Korsett von Gender-Theoretikern und Feministinnen auf fundamentale oder zwingende Weise infrage stellen. Es sind dann nicht selten Spott und Verachtung zu beobachten. Das letzte Mittel ist die Zensur, welche recht häufig angewandt wird. Hier reicht es schon, auf sachliche Weise die Unplausibilität bestimmter Argumenta- tionen darzulegen.

Diese Rubrik dient weniger der Präsentation meiner brillanten Argumente als dem Studium der geistigen Pathologie einiger Zeitgenossen, die nicht wissen, was sie tun, weil sie sich dem unbedingt Guten verschrieben haben, welches kein Hinterfragen duldet.

Vorbemerkung

Die Beiträge und Diskussionsverläufe, die im folgenden dargestellt und besprochen werden, sollen vor allen Dingen zeigen, daß Gender-Theoretiker nicht im geringsten daran interessiert sind, sich ernsthaft und bedingungslos mit Fragestellungen auseinanderzusetzen, die ihrer Ideologie zuwiderlaufen. Es ist meiner Meinung nach wichtig, die völlige Borniertheit und Verblendung dieser Menschen aufzuzeigen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, also auszuleuchten, daß Gender-Anhänger vor jeder Diskussion und Debatte nur eine Wahrheit dulden und andere Sichtweisen und Erklärungsmöglichkeiten prinzipiell ablehnen oder wahllos diskreditieren, also jeglichen wissenschaftlichen Anspruch missen lassen, der eine neutrale und deskritptive Herangehensweise erfordert.

Diese Geisteshaltung soll möglichst detailliert beschrieben werden. Es ist, denke ich, wichtig, die Abwehrhaltung von Verfechtern der Gender-Theorie genauer unter die Lupe zu nehmen und zu dokumentieren, wie stark ideologisiert Menschen sind, die Feminismus und Gender-Religion nahestehen. Wie schon beschrieben, hat man das Gefühl, es mit Geisteskranken zu tun zu haben angesichts der Argumentationsmuster sowie der Abwehr und Realitätsver- leugnung.

Das Argumentationsniveau ist äußerst primitiv, vom Grundsatz her unterscheidet es sich aber nicht von "seriöseren", akademischen Gender-Mythologen. Der normative Charakter der eigenen Positionen, der meist in einem Gleichheitssexismus gründet, wird nicht gesehen, während unerwünschten Argumentationen zwanghaft Normativität unterstellt wird, ohne diese zu belegen.

Die dargestellten Diskussionen sollen auch einen Eindruck des Liftings und der Gedanken- polizei auf feministischen Blogs vermitteln, also welch geschönte und ideologiekonforme Diskussionen dort präsentiert werden und was alles an sachlichen und kritischen Kommentaren der Schere zum Opfer fällt. Nicht zuletzt deshalb, weil es zu einer diskursiven Figur der Betreiber solcher Blogs gehört, sich oftmals über beleidigende, unsachliche und angeblich frauenfeindliche Kommentare zu beklagen.